
„Yatta!“ von Yin Yin: Jetzt auch mit Yang?
Mit dem vierten Album geht die Psyfunk-Band Yīn Yīn auf der Suche nach dem verlorenen Yang – und findet zu sich selbst.

Mit dem vierten Album geht die Psyfunk-Band Yīn Yīn auf der Suche nach dem verlorenen Yang – und findet zu sich selbst.

Auf seinem zweiten Album setzt Ya Tseen auf Maximalismus – thematisch und musikalisch. Das ist nicht immer kohärent, aber immer spannend.

Eigentlich mag Jörg Tresp keine deutschen Bands. Aber für den spaßigen Grunge von Pabst macht er eine Ausnahme.

Kadavars neues Album „K.A.D.A.V.A.R“ setzt als härterer, finsterer Gegenpol zu „I just want to be a Sound“ auf globale Krisenstimmung, massive Gitarren und ein Thrash-Finale.

Wenig deutsche Acts werden so konstant und universell gefeiert wie Kraftklub – mit Recht, wie auch das vierte Album beweist.
Das Trio aus Brooklyn hat einen einzigartigen Sound – kein Wunder, dass es zum Liebling der legendären Tiny-Desk-Redaktion geworden ist. Weiter unten im Beitrag verlosen wir Tickets für die Deutschland-Shows von Forager.


Auf ihrem zehnten Album kehren Portugal. The Man zum Postcore-Pop-Sound ihrer größten Erfolge um den Überhit „Feel it still“ zurück.

Dion DiMucci blickt auf ein Leben voller Musik, Wandel und Blues – und findet dabei Gelassenheit statt Eitelkeit.

Auch mit ihrem dritten Album „Sohn“ bleibt das Berliner Bassduo Pavelo & Schnell beim angestammt düsteren NNDW-Sound, überrascht jedoch mit ungewohnt viel Zärtlichkeit.

Eine Hommage, die unter die Haut geht, getragen von Künstler:innen, die Jason Molinas Melancholie verstanden haben.

Hinter ausladenden Produktionen versteckt Betterov kleine Geschichten. Sein zweites Album „Große Kunst“ erzählt von DDR-Traumata und Post-Wendezeit.
Das Line-up des MS DOCKVILLE 2026 ist nun vollständig. Und wir verlosen weiter unten im Beitrag Tagestickets für das Festival am Hamburger Elbufer.
