
„We belong“ von Sinkane: Zwischen Audre Lorde und Boney M
Sinkanes überbordendes Album ist ein Liebesbrief an die Schwarze Musik – der allerdings zeitweise schwer zu entziffern ist.

Sinkanes überbordendes Album ist ein Liebesbrief an die Schwarze Musik – der allerdings zeitweise schwer zu entziffern ist.

Mit „Autoradio“ entfernen sich Pavelo & Schnell vom NNDW-Sound und stürzen sich mit radikalisierter Rotzigkeit in den Abfuck des Nachtlebens.

Lassen die X Ambassadors zunächst behagliche Cowboyhut-Romantik erahnen, zieht es sie mit „Townie“ schlussendlich doch wieder ins Stadion.

Auch weil sie endlich wieder zueinander gefunden haben, schaffen es Mount Kimbie mit „The Sunset violent“ jetzt schon auf die Jahresbestenliste.

Trotz toller Songideen spielt 9inebros „Kompass“ zu oft verrückt: Wo die Hooks trumpfen, stinken die Strophen ab.
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Neues AlbumDas dritte Album von Black Sea Dahu ist im Schatten einer Tragödie entstanden. Die Band erreicht darauf eine seltene Intimität.


Auf ihrem Debütalbum verhandelt die englische Singer/Songwriterin tiefe Emotionen, Trauer und Therapie.

Die Band um Sharleen Spiteri hat sich mit dem Pianisten Spooner Oldham zusammengetan, um die klassischen Texas-Hits neu einzuspielen.

Das Schweizer Duo setzt auf staubige Synths und warme Bässe für ein Album voller Entspannung und Vertrautheit.

Die zwei klassisch ausgebildeten Musiker Kieran Brunt und Matt Huxley wandeln auf ihrem Debütalbum gekonnt zwischen den Welten.

Der einst als East India Youth bekannte Singer/Songwriter mischt Ambient, Jazz und Postpunk mit melodischem Pop.
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Neues AlbumFür ihr neues Album haben Panda Lux einen kompletten Neuanfang gewagt. Das Resultat ist ihre bisher direkteste Platte.
