
„Through the Telescope“ von Karin Ann: Jung, aber nicht naiv
Mit 21 Jahren ist Karin Ann schon lange im Geschäft. Ihr Debütalbum stellt tiefsinnige Fragen – und lohnt das mehrmalige Hinhören.

Mit 21 Jahren ist Karin Ann schon lange im Geschäft. Ihr Debütalbum stellt tiefsinnige Fragen – und lohnt das mehrmalige Hinhören.

Die 25-jährige Hamburgerin macht auf ihrem Debütalbum alles selbst – und fast alles richtig.

Damon McMahons langerwartetes sechstes Album ist eine Herausforderung – und ein Highlight dieses Musikjahrs.

Sie selbst nennen es Mersey Beach. Auf ihrem fünften Album klingen The Lemon Twigs wie eine 60s-Band aus Liverpool mit Zweitsitz in Kalifornien.

Porij liefern ein queeres Update der UK-Rave-Kultur. Nicht nur klanglich sind sie dabei auf den Spuren von The XX, gehen aber noch weiter.
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Neue SingleDie Wiener Band feiert auf ihrer neuen Single den verspäteten Erfolg – zehn Jahre nach dem eigenen Bühnendebüt.


Kaputte Beziehungen, zwischenmenschliche Zerwürfnisse und katholische Killerkults: All das bringt trans Folksänger Creekbed Carter Hogan humorig zusammen.

Gaspard Augé und Xavier de Rosnay treiben ihre French-House-Formel auf die Spitze – mit vielen prominenten Gästen.

Die Kölner Musikerin klingt kryptisch und mitreißend zugleich – und beschwört wohltuende Nostalgie herauf.

Niemand ist so wandelbar wie Pola Levy. Mit Maurice Meyer bildet sie nun das elegische Wavepopduo Dews und nutzt die Fähigkeit der Verwandlung.

Mit „Abomination“ lässt Lynks nicht nur den Elektro scheppern, sondern auch alle Facetten queeren Begehrens und Sex aufeinanderprallen.
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Solo-DebütMit „Unravel Time“ veröffentlicht die schwedische Künstlerin Viic Woods ein verträumt-reflektiertes Solo-Debüt über Zeit, Koexistenz und kollektive Verantwortung.
