
„SweetFace Killah“ von Infinite Coles: Disstrack an den Vater?!
Infinite Coles verarbeitet auf seinem Debütalbum „SweetFace Killah“ persönliche Konflikte in technisch versierten Raps und verbindet 90er-R’n’B, House und Neosoul.

Infinite Coles verarbeitet auf seinem Debütalbum „SweetFace Killah“ persönliche Konflikte in technisch versierten Raps und verbindet 90er-R’n’B, House und Neosoul.

Viktor Marek und Ashraf Sharif Khan vereinen auf „The Return of the Sufi Dub Brothers“ pulsierende Beats mit virtuosen Sitarmelodien– und alles fügt sich wie ein Puzzle.

Ein Blick auf Money Boys Karriere zwischen Daueroutput, fragwürdiger Relevanz und nostalgischem Kultstatus. Markiert „Futuristic Swagsgiving“ einen Kurswechsel?

Auf ihrem zehnten Album kehren Portugal. The Man zum Postcore-Pop-Sound ihrer größten Erfolge um den Überhit „Feel it still“ zurück.

Dion DiMucci blickt auf ein Leben voller Musik, Wandel und Blues – und findet dabei Gelassenheit statt Eitelkeit.
Anzeige
„Dieses Album ist Ausdruck des Wunsches, etwas Echtes zu schaffen – in einer Welt und einer Kunstszene, in der Bequemlichkeit zunehmend Vorrang vor handwerklichem Können hat."


Auch mit ihrem dritten Album „Sohn“ bleibt das Berliner Bassduo Pavelo & Schnell beim angestammt düsteren NNDW-Sound, überrascht jedoch mit ungewohnt viel Zärtlichkeit.

Josienne Clarke führt die britische Folk-Tradition weiter – reduziert, ehrlich und ohne nostalgische Weichzeichnung.

Eine Hommage, die unter die Haut geht, getragen von Künstler:innen, die Jason Molinas Melancholie verstanden haben.

Es mag ein Klischee sein, aber die schroffe Schönheit der Natur kann man tatsächlich hören in den Songs des schottischen Pianisten.

Hinter ausladenden Produktionen versteckt Betterov kleine Geschichten. Sein zweites Album „Große Kunst“ erzählt von DDR-Traumata und Post-Wendezeit.
DJ Seinfeld beweist mit seinem neuen Album „If this is it“, dass House mit Popstruktur fantastisch klingen kann. Gewinne jetzt das Album auf Vinyl!
