
„The Ones ahead“ von Beverly Glenn-Copeland: Späte Hoffnung
Besser spät als nie: Beverly Glenn-Copeland hat sein erstes Album seit mehr als 20 Jahren veröffentlicht, nachdem sein Frühwerk 2015 wiederentdeckt wurde.

Besser spät als nie: Beverly Glenn-Copeland hat sein erstes Album seit mehr als 20 Jahren veröffentlicht, nachdem sein Frühwerk 2015 wiederentdeckt wurde.

Das Septett strotzt vor Experimentierfreude und lädt illustre Gäste ein. Leider klingt „Days in the Desert“ nach dem Pandemie-Produkt, das es ist.

Fran Lobo feiert Kate Bush, Mariah Carey, Prince und Tirzah als Held:innen und arbeitet diese Einflüsse gleichberechtigt in ihren ganz und gar eigenen Sound ein.

Auf „Summer Dance“ gerät Marius Neset neben dem Norwegian Radio Orchestra in positiven Spielstress.

Die Münchner Jungs von KYTES zieht es auf „To feel something at all“ zurück in ihre Jugend der 2010er-Jahre – eine Ode an die Indiepop-Hochzeit.
Anzeige
Neues AlbumJedes Album ein Roman, jedes Lied ein eigenständiges Kapitel: Die Berlinerin VINTER legt im Juli mit „Romance is dead“ nach.


Nick Rattigan alias Current Joys ist mit seinem neuen Album „Love + Pop“ so unberechenbar wie nie zuvor – auch dank einiger überraschender Gäste.

Mit seinem dritten Album „Beautiful and brutal Yard“ kehrt J Hus wieder zurück zu härterem Sound – ob er so den GOAT-Status knackt?

Auf seinem zweiten Album wandelt das Quartett auf den Spuren von Gong, Gentle Giant, Zawinul und Zappa – mit Erfolg.

Anohni hat ihre alte Band wieder vereint – für ein Soulalbum auf den Spuren von Marvin Gaye, das alle Erwartungen übertrifft.

Das Techno-Trio Brandt Brauer Frick will mit seinem „Multi Faith Prayer Room“ einen Raum für den Sound der Zukunft formen – doch funktioniert das?
Anzeige
Streaming-Tipp25 Jahre Southside Festival: Top-Acts Rise Against, The Wombats oder Djo geben sich das Mikro in die Hand. Jetzt bei ARTE Concert streamen.
