
„Sad sad Story“ von LGoony: unreflektierter Liebeskummer?
Mit seinem Trennungsalbum „Sad sad Story“ orientiert sich LGoony an großen US-amerikanischen Vorbildern – doch hat er sich damit wirklich neu erfunden?

Mit seinem Trennungsalbum „Sad sad Story“ orientiert sich LGoony an großen US-amerikanischen Vorbildern – doch hat er sich damit wirklich neu erfunden?

Auf dem vierten Album „Chai“ orientiert sich die gleichnamige Popband am City-Pop der 70er- und 80er-Jahre und dekonstruiert japanischen Niedlichkeitswahn.

„drift“, das neue Album von Gaika, eine Reise in den Kopf des Künstlers mit Einflüssen aus Grime, HipHop, R’n’B und Dancehall.

Mit „III“ findet Fieh einen Platz zwischen der Banalität des 60er-Jahre- Souls und der Frische eines Steve Lacy.

Mit seinem Solodebüt „World of Hassle“ feiert der Neon-Indian-Frontmann Alan Palomo die Spaßgesellschaft der 80er-Jahre – oder ist es doch eine Satire?
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Streaming-TippAuf dem Hellfest 2025 sind mit Electric Callboy und Priest zwei höchst unterschiedliche Bands im Line-up zu finden gewesen. ARTE Concert zeigt jetzt beide Auftritte in voller Länge.


Um das Klischee der „traurig-lesbischen Akustikballade“ herauszufordern, wählt The-xx-Mitglied Romy den größtmöglichen Kontrast und feiert queere Liebe.

Auf seinem neuen Album hat Alabaster DePlume eigene Songs neu überarbeitet – und sie konsequent düsterer gestaltet.

Auf seinem zweiten Album „The King“ nutzt Anjimile Folk und Elektronik als Ausgangspunkt für widerstrebende Protestmusik.

Auf seinem zweiten Album klingt Jacob Allen alias Puma Blue mal wie Jeff Buckley, mal nach Portishead oder gar Elliott Smith.

Leider hat es kein cumgirl-8-Song auf den „Barbie“-Soundtrack geschafft – dabei wäre der sexpositive Feminismus perfekt geeignet gewesen.
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Band Aid 2.0754 Künstler:innen aus 108 Ländern schaffen einen weltumspannenden Klang der Hoffnung, des Mutes und des Miteinanders.
