
„Sun Glories“ von Chuck Johnson: Schlicht kosmisch
Der Kalifornier verbindet auf „Sun Glories“ elektronischen Ambient mit echten Instrumenten wie der Pedal Steel.

Der Kalifornier verbindet auf „Sun Glories“ elektronischen Ambient mit echten Instrumenten wie der Pedal Steel.

Von Postpunk und Psychrock haben sich Gift auf ihrem zweiten Album Richtung tanzbarem Pop bewegt – und vor allem viele gute Songs geschrieben.

Die beiden Jazzsänger:innen liefern ein wunderbar leichtfüßiges Treffen der Generationen und feiern die Musik Brasiliens.

Stella Sommer von Die Heiterkeit und Max Gruber alias Drangsal haben ihr Mausprojekt wiederbelebt – das weit mehr ist als ein Witz.

Das Leipziger Rapduo feiert auf seinem Debütalbum Tankstellenbier, Außenseitertum und natürlich die Homies.
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Streaming-TippBei dem Festival hat Iggy Pop die Songs aus seinem Album „Free“ gespielt – ungewohnt intim und jazzig.


Auf ihrem vierten Album zelebriert die Münchnerin das Fünfe-gerade-sein-Lassen. Klar, dass das ganz besonders entspannt klingt.

Donald Glover scheint alles zu gelingen – auch sein letztes Album als Childish Gambino?

Der Jazzpianist ist immer für eine Überraschung gut – und hat mit einer Mischung aus Jazz, kreolischen Traditionen und Gesang musikalischen Espresso geschaffen.

Er ist der kreativste Rapper/Produzent des US-HipHop. Aber kann JPEGMAFIA auch auf seinem fünften Album noch überraschen? Und können wir ihm seine Nähe zu Kanye verzeihen?

Auf seinem zweiten Soloalbum verbindet J.R.C.G. Punk-Energie mit Latino-Grooves. Das Ergebnis ist so brachial wie mitreißend.
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Neues AlbumDer schweizerisch-amerikanische Indie-Musiker Sam Himself schenkt uns mit „Moonsongs“ ein Album, das zugleich Abschiedsbrief ans Gestern und sehnsüchtiger Blick ins Morgen ist.
