- Discover
Anzeige
Young Euro Classic 2025: Jugendorchester der Europäischen Union bei ARTE Concert
Zum 26. Mal tritt das Orchester beim Young Euro Classic auf – mit Coleridge-Taylor, Schostakowitsch und Dvořák.
Gerade erst ist das Young Euro Classic 2025 über die Bühne gegangen, und wie in jedem Jahr lag der Fokus des Berliner Festivals darauf, junge Talente der klassischen Musik aus ganz Europa zu versammeln. Klassik ist ein Genre, das fast ebenso regelmäßig für tot erklärt wird wie Rock und Punk – und genauso regelmäßig das Gegenteil beweist. Young Euro Classic setzt ein Zeichen nicht nur für die Macht klassischer Musik, sondern auch für Solidarität, Austausch und Harmonie über Grenzen hinweg. Mit dabei war natürlich auch 2025 wieder das Jugendorchester der Europäischen Union, das den Geist des Young Euro Classic perfekt repräsentiert. Bei ARTE Concert gibt es das Konzert im Stream zu sehen.
Unter der Leitung von Dirigent Vasily Petrenko spielte das Jugendorchester der Europäischen Union am 5. August 2025 im Konzerthaus Berlin. Im Zentrum des Programms steht Dmitri Schostakowitschs Erstes Cellokonzert, uraufgeführt im Jahr 1959, mit dem spanischen Cellisten Pablo Ferrández als Solisten. Außerdem gibt es Samuel Coleridge-Taylors „Bamboula“ (1911) sowie Antonin Dvořáks Achte Sinfonie (1889) zu hören. Als Zugaben spielt das Orchester Stücke von Johann Strauß und Aram Khachaturian.
Musik


Qobuz-Tipp der Woche: „Yearnalism“ von Baby Rose

Mit Sounds wie aus den 70ern: Fink geht auf Tour
Hörenswert

Absichtlich uncool: Panda Bear und Sonic Boom im Gespräch
Noah Lennox alias Panda Bear und Peter Kember alias Sonic Boom ergänzen einander perfekt: Über den Tod denken sie genau so gern nach wie über Steel Drums.

„Wo bleibt da der Spaß?“ Dinosaur Jr. ist zurück
J Masics von Dinosaur Jr. weiß selbst nicht, was er sagen will, wenn er einen Song schreibt. Jetzt kommt ein neues Album: „There Near“.

Qobuz-Tipp der Woche: „Visitor“ von Sienna Spiro
Bereits vor dem Release ihres Debütalbums war Sienna Spiro ein Popstar. Mit „Visitor“ beweist die Britin nun, dass sie mehr als ein Internethype ist.