- Discover
Vom TV auf die Konzertbühne: Marleen Lohse live 2026
Was eine Schwangerschaft alles so bewirken kann: Im Falle der Schauspielerin Marleen Lohse bewirkt sie sogar eine Karriere als Sängerin.

Die feuerrote Mähne auf dem Cover (Foto) ihres gerade erschienenen Debütalbums „Wide awake“ erinnert an Tori Amos. Musikalisch ist die bekannte TV-und-Film-Schauspielerin Marleen Lohse („Die Schule der magischen Tier 1–4“, „Nord bei Nordwest“) davon weit entfernt, aber wer ist das nicht? Lohse macht balladesken Singer/Songwriter-Pop.
Angefangen mit „Wide awake“ hat sie, als sie schwanger und dann Mama wurde, weil sie dann immer übermüdet war. „Hellwach“ wäre sie da gerne öfter gewesen, und so geht es in den Songs um die Umbrüche, die das Muttersein mit sich bringt. „Musik ist für mir wie ein Tagebuch“, sagt Lohse, die eigentlich ein Coveralbum machen wollte, beim Covern aber auf eigene Ideen kam.
Marleen Lohse gab ihr Schauspieldebüt bereits mit zwölf Jahren (u.a. „Die Kinder vom Alstertal“) und schloss ihr Studium 2010 an der Filmuniversität Babelsberg ab. Sie war bis 2014 Ensemblemitglied am Maxim Gorki Theater in Berlin und ist weiterhin mit Gastspielen zu sehen.
Musik


Qobuz-Tipp der Woche: „Yearnalism“ von Baby Rose

Mit Sounds wie aus den 70ern: Fink geht auf Tour
Hörenswert

Absichtlich uncool: Panda Bear und Sonic Boom im Gespräch
Noah Lennox alias Panda Bear und Peter Kember alias Sonic Boom ergänzen einander perfekt: Über den Tod denken sie genau so gern nach wie über Steel Drums.

„Wo bleibt da der Spaß?“ Dinosaur Jr. ist zurück
J Masics von Dinosaur Jr. weiß selbst nicht, was er sagen will, wenn er einen Song schreibt. Jetzt kommt ein neues Album: „There Near“.

Qobuz-Tipp der Woche: „Visitor“ von Sienna Spiro
Bereits vor dem Release ihres Debütalbums war Sienna Spiro ein Popstar. Mit „Visitor“ beweist die Britin nun, dass sie mehr als ein Internethype ist.