- Discover
Anzeige
TUYS spielen live zu ihrem neuen Kurzfilm „Reality Management Ltd.“
Im neuen Video von TUYS wird die Luxemburger Indie-Band zur Firma, die Realitäten kreiert, optimiert und vertreibt.

Realitätswechsel
Surreale Kurzfilme sind das Markenzeichen der Luxemburger Indie-Band. In „Muddy Beach“ schaffen TUYS einen Beachclub, der so vor Einigkeit und Harmonie strotzt, dass einem mulmig wird. Hinter silberner Schminke und Hare-Krishna-Tänzen vermutet man bald etwas Unheimliches.
Im neuen Kurzfilm „Reality Management Ltd.“ ist die Atmosphäre von Anfang an beklemmend. Leben und Identität sind in dieser Welt etwas, das es zu optimieren gilt. Und Realität wird zur Serviceleistung, die den eigenen Wünschen entsprechen soll. Auch in dieser Vision ist der Ausgang ungewiss.
Mitte März präsentieren TUYS den Film mit Livekonzerten in Independentkinos. Davor veröffentlichen sie ihre neue Single „Everyday Soleil“.
„Reality Management Ltd.“ von TUYS
Luxemburger Indie aus Berlin
Kay, Yann, Sam und Tun von TUYS haben als Zehnjährige angefangen, zusammen Musik zu machen. 2012 veröffentlichten sie ihre erste Single „People“. Inzwischen wohnen die vier Luxemburger in Berlin und haben ihren Sound zwischen Art Rock und Psychpop über die Jahre immer weiter entwickelt.
Bekannt wurden TUYS als Support von The 1975, Everything Everything, Imagine Dragons, Thirty Seconds to Mars und The Kooks. Ihre Fanbase wuchs auf Festivals wie Sonic Visions, MS Dockville, The Great Escape und dem Reeperbahn Festival. Als nächstes sind sie fürs ESNS23 und das Francofolies Festival in Esch-sur-Alzette bestätigt, wo sie mit Angèle auftreten.
Energiegeladene Liveshows bieten den Gegenpol zu den raffinierten Videos von TUYS. Die vier Jungs lieben das Spiel mit Fiktion und Satire, doch sobald die Scheinwerfer angehen, gibt’s nur die Realität der Bühne.
Musik


Qobuz-Tipp der Woche: „Yearnalism“ von Baby Rose

Mit Sounds wie aus den 70ern: Fink geht auf Tour
Hörenswert

Absichtlich uncool: Panda Bear und Sonic Boom im Gespräch
Noah Lennox alias Panda Bear und Peter Kember alias Sonic Boom ergänzen einander perfekt: Über den Tod denken sie genau so gern nach wie über Steel Drums.

„Wo bleibt da der Spaß?“ Dinosaur Jr. ist zurück
J Masics von Dinosaur Jr. weiß selbst nicht, was er sagen will, wenn er einen Song schreibt. Jetzt kommt ein neues Album: „There Near“.

Qobuz-Tipp der Woche: „Visitor“ von Sienna Spiro
Bereits vor dem Release ihres Debütalbums war Sienna Spiro ein Popstar. Mit „Visitor“ beweist die Britin nun, dass sie mehr als ein Internethype ist.