
„Rainy Sunday Afternoon“ von The Divine Comedy: Süßer als die Schokoladenfabrik
Nach seiner Mitarbeit am „Wonka“-Soundtrack kehrt The Divine Comedy mit „Rainy Sunday Afternoon“ nun zum klassischen Kammerpop zurück.

Nach seiner Mitarbeit am „Wonka“-Soundtrack kehrt The Divine Comedy mit „Rainy Sunday Afternoon“ nun zum klassischen Kammerpop zurück.

Einst hat das Songwriter-Kollektiv dem Deutschpop den Spaß zurückgebracht. Doch auch Die Höchste Eisenbahn leidet unter der Gegenwart.

Das Nervenbündel aus „Psycho Killer“ ist weit weg: Auf seinem neuen Album klingt David Byrne so vergnügt wie nie zuvor.

Das schwedisch-eritreische Duo liefert ein raffiniertes Update der Golden Era von Drum & Bass, TripHop und Postpunk.

Sich treugeblieben oder stilistisch stagniert? Auf „Unlearning Vol. 2“ von Evidence wird das nicht ganz klar.
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Für sein elftes Album „Interior live Oak Domino“ ist der Indie-Underdog Cass McCombs zu seinen Anfängen zurückgekehrt: der beste Fortschritt?

Mit „Self Mythology“ erklimmen THEMIS die Schultern großer Vorbilder. Und beweisen, wie wacklig es sich dort steht.

Mit „Unsinking the Cypress“ legt Memory Of Jane sein Debütalbum vor – experimenteller Pop zwischen Thom Yorke und James Blake.

Das in Melbourne beheimatete Trio vereint mit seinem Debütalbum „Now would be a good Time“ Folk und Bitchsm, als hätte June Carter zerrissene Nylons salonfähig gemacht.

Auf ihrem 13. Album „For the People“ ändern die Folkpunker von den Dropkick Murphys nicht viel an ihrer Spielart – doch fordern wie gewohnt eine ganze Menge Änderung in der Gesellschaft ein.
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InterviewDer isländische Komponist und Cellist spricht über sein neues Album „Music for Walking" und darüber, was passiert, wenn man mit Natur und Musik allein ist.
