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„Longlegs“ im Kino: Der gruseligste Film des Jahres?
Auch dank einer einmalig effektiven Marketing-Kampagne ist der Hype für den Horrorfilm so groß wie selten. Zu recht?

Auch dank einer einmalig effektiven Marketing-Kampagne ist der Hype für den Horrorfilm so groß wie selten. Zu recht?

Was tun, wenn man bald sterben muss? Im isländischen Drama „Touch“ erfährt Kristófer von einer unheilbaren Krankheit. Der Mann stellt sein Leben auf den Kopf.

Idyllische Anti-Idylle: Regisseur und Schauspieler Viggo Mortensen rückt die Schauspielerin Vicky Krieps ins Zentrum seines Westerns: „The Dead don’t hurt“.

„Shahid“, der Dokumentarfilm von Narges Shahid Kalhor, zeigt, wie die aus Iran stammende Regisseurin ihren Namen ändern lassen will.

Ein außergewöhnliches Regieduo und ein Politthriller in der Turnhalle: Die Iranerin Zar Amir und der Israeli Guy Nattiv drehten den Politthriller „Tatami“.

In M. Night Shyamalans neuem Thriller wird Josh Hartnett bei einem Stadionkonzert eingeschlossen, weil die Polizei einen Killer jagt – ihn selbst.

Sandra Hüller hat ein Jahr der großen internationalen Erfolge hinter sich – mit sehr ernsten Stoffen. Da kommt eine DDR-Komödie wie „Zwei zu Eins“ doch zu rechten Zeit, damit der Filmstar mal wieder durchatmen kann, oder?

Auf der Berlinale erhielt der Film „Crossing: Auf der Suche nach Tekla“ den Teddy-Award. Jetzt kommt der Film, der in die queere Subkultur Instanbuls eintaucht, ins Kino.

Thomas Arslans entschleunigter Thriller „Verbrannte Erde“ ist die Fortsetzung des Krimis „Im Schatten“ aus dem Jahr 2010. Wieder spielt Mišel Matičević den auf Raubüberfälle spezialisierten Gangster Trojan.

Ein bisschen wie in „Thelma & Louise“, nur taffer und in queer: In Rose Glass’ Rachethriller mit Tarantino-Anleihen lehnen sich Kristen Stewart und Katy O’Brian gegen die toxische Männerwelt auf.