
Miranda July kommt nach Hamburg und Berlin
Nach fast zehn Jahren endlich ein neuer Roman von Miranda July: Die US-Künstlerin und Filmemacherin stellt „Auf allen vieren“ mit Lesungen in Hamburg und Berlin vor.

Nach fast zehn Jahren endlich ein neuer Roman von Miranda July: Die US-Künstlerin und Filmemacherin stellt „Auf allen vieren“ mit Lesungen in Hamburg und Berlin vor.

Mit „Das dritte Königreich“ beendet Karl Ove Knausgård seine großangelegte Romanreihe „Der Morgenstern“.

In „Meine Katze Jugoslawien“ verhandelt Pajtim Statovci das Thema Migration mit einer spektakulären Kombi aus SciFi, Comic-Fabel und Trauma-Erzählung.

Im Anschluss an die Preisverleihung im Juni geht Colm Tóibín mit seinem neuen Roman „Long Island“ auf Lesereise.

Andrea Petković geht mit ihrem zweiten Buch auf große Lesereise: In „Zeit, sich aus dem Staub zu machen“ erzählt sie vom Ende ihrer Tenniskarriere.

In „Mirmar“ erzählt Josefine Soppa von einer ungewöhnlichen Mutter-Tochter-Beziehung – und legt damit einen der besten Debütromane der letzten Monate vor.

Aris Fioretos erzählt vom Aufstieg des Rockmusikers Ache Middle im New York der 1970er, doch der Roman „Die dünnen Götter“ bietet weit mehr als Sex, Drugs & Rock’n’Roll.

Am 16. Mai erscheint mit „Alles immer wegen damals“ der Nachfolger zu „Superbusen“, und Paula Irmschler stellt ihren zweiten Roman mit zahlreichen Veranstaltungen vor


In „Weiße Wolken“ verhandelt Yandé Seck so dringliche Themen wie Rassismus, Zugehörigkeit und Care-Arbeit – und legt damit einen der besten Debütromane des Frühjahrs vor.