
„Kleine Schwächen“ von Megan Nolan
Warum Megan Nolan von Karl Ove Knausgård gefeiert wird? Der Roman „Kleine Schwächen“ zeigt es.

Warum Megan Nolan von Karl Ove Knausgård gefeiert wird? Der Roman „Kleine Schwächen“ zeigt es.

Mit „Im Leben nebenan“ entwirft Anne Sauer ein „Was wäre, wenn …“-Szenario, eine konsequente Schmetterlingseffekt-Geschichte.

Sie hat den Preis der Leipziger Buchmesse 2024 gewonnen – und jetzt liegt mit „Stehlen, Schimpfen, Spielen“ ein Buch von Barbi Marković vor, das zugleich Remix und Best-of ist.

Ein unerklärlicher Berg sorgt in Rónán Hessions Roman „Ghost Mountain“ für tiefgreifende Veränderungen. Die sind oft sehr witzig – und überraschend tragisch.

In „Kälte“ lässt der polnische Autor Szczepan Twardoch seinen Helden leiden wie noch keinen Helden zuvor.
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Trailerparks, Trump-Fahnen, verzweifelte Junkies und ein bärbeißiger VaterIn „Wenn diese Berge brennen“ lässt David Joy einen Vater um seinen drogenabhängigen Sohn kämpfen. Doch kann der ganz allein gegen den heimtückischen Dealer ankommen?


Anders Lustgarten bleibt mit „Frieden“ der politischen Satire treu, indem er die Stagnation der britischen Gesellschaft anprangert, doch wechselnde Perspektiven und thrillerartige Wendungen treiben dabei den Pulsschlag in die Höhe.

Was macht eigentlich Jonathan Franzen? Den großen Familienroman fürs Jetzt legt jedenfalls Bryan Washington mit „An einem Tisch“ vor.

In dem Erzählband „Der Spielzeug-Sammler“ von James McBride sprühen die Funken – dabei geht es durchaus um seriöse Themen.

In „Memphis“ erzählt Tara M. Stringfellow berührend und zornig von einer Dynastie Schwarzer Frauen, die sich allen Widrigkeiten gemeinsam stellen.

„Tasmanien“ von Paolo Giordano ist ein subtiler, sprachlich eleganter Roman über eine sich im Zerfall befinde Beziehung, in der sich eine vor dem Zerfall stehende Gesellschaft spiegelt.