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qobuz-Tipp der Woche: „You seem pretty sad for a Girl so in Love“ von Olivia Rodrigo
Olivia Rodrigo zeigt mit ihrem dritten Album „You seem pretty sad for a Girl so in Love“ wieder mal ihr Gesangs- und Komponiertalent.

Es ist endlich so weit! Heute erscheint das langerwartete neue Album „You seem pretty sad for a Girl so in Love“ von Olivia Rodrigo. Die vorab erschienenen Singles „Drop dead“ und „The Cure“ gingen schon ordentlich durch die Decke und ließen die Vorfreude der Fans mit jedem Tag mehr werden. Doch eigentlich sollte es niemanden überraschen, dass die dreifache Grammy-Gewinnerin ein Gespür für Songs mit Ohrwurmcharakter hat. Denn besonders mit ihrem Debütalbum „Sour“ aus dem Jahre 2021 kreierte sie zahlreiche Breakup-Songs, die zu den Hymnen aller kürzlich verlassenen Teenager:innen wurden.
Wie schon Miley Cyrus, Demi Lovato oder Selena Gomez wurde auch für Rodrigo eine Disneyproduktion zum Sprungbrett. Bei ihr waren es sogar zwei: die Serie „Bizaardvark“ an der Seite von Madison Hu und später „High School Musical: Das Musical: Die Serie“. Bei letzterer bewies die heute 23-Jährige nicht nur ihr Gesangstalent, sondern lernte auch ihren Co-Star Joshua Bassett kennen, mit dem sie angeblich eine Beziehung führte. Diese bzw. das Ende dieser nutzte die Sängerin mutmaßlich als Material für ihr erstes Album, was für große Aufmerksamkeit in den sozialen Medien sorgte. Doch egal, ob nun ein PR-Move oder ein wirklicher Heartbreak Auslöser für Hits wie „drivers license“, „good 4 u“ oder „deja vu“ war, es sorgt für eine aufstrebende neue Künstlerin am Popstar-Himmel.
Mit „You seem pretty sad for a Girl so in Love“ schlägt die Amerikanerin jetzt ein neues Kapitel auf: Zwar arbeitet sie erneut mit Produzent Dan Nigro zusammen, allerdings verabschiedet sie sich von ihrem charakteristischen Lila und Albumtitel mit vier Buchstaben. Inspiriert sei die neue Platte von ihrer Zeit in London. Neugierig macht auch die Ankündigung, dass das Projekt in zwei Kategorien des Titels unterteilt ist: Die ersten sieben Songs gehören zu „Girl so in Love“, während 8 bis 12 zu „You seem pretty sad“ zählen.
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