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Mina Richman auf Tour: „Ehrlich. Queer. Selbstbestimmt.”
So beschreibt sich die Indie-Pop Singer-Songwriterin selbst. Klare Ansage.

Mit ihrem Song „Baba said” setzte Mina Richman während der Proteste im Iran ein musikalisches Zeichen für Frauenrechte. Die queere Deutsch-Iranerin sieht sich in der Pflicht, mit ihrer Musik einen Beitrag für Menschenrechte zu leisten. Ihr Künstlerinnenname ist eine direkte Anspielung auf das Zitat von Cher: „Mom, I am a rich man”. Diesem Erfolgsstatement hat Richman früh Taten folgen lassen.
Erst 2024 veröffentlichte Mina Richman ihr Debütalbum, in dem sie offen ihre Erfahrungen mit dem Erwachsenwerden, mit Streit Zuhause und dem Spagat zwischen zwei Kulturen verhandelte. Im selben Jahr erhielt sie den PopNRW Preis in der Kategorie „Outstanding Artist”. Sie stand schon auf etlichen Bühnen und spielte über 250 Konzerte in den letzten vier Jahren. Dieses Jahr tourt die Singer-Songwriterin wieder ausgiebig durch Deutschland und bringt auch ihr für August angekündigtes Album „Different Flavours of being happy” mit. Hier sind alle Live-Termine im Überblick.
Musik


Qobuz-Tipp der Woche: „Yearnalism“ von Baby Rose

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Hörenswert

Absichtlich uncool: Panda Bear und Sonic Boom im Gespräch
Noah Lennox alias Panda Bear und Peter Kember alias Sonic Boom ergänzen einander perfekt: Über den Tod denken sie genau so gern nach wie über Steel Drums.

„Wo bleibt da der Spaß?“ Dinosaur Jr. ist zurück
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Qobuz-Tipp der Woche: „Visitor“ von Sienna Spiro
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