„Kein Bock Club“ von Maria Popov
Mit dem YouTube-Kanal „Auf Klo“ hat sie bis 2023 über Sex aufgeklärt, nun gibt die Journalistin Maria Popov in dem autobiografischen Sachbuch „Kein Bock Club“ zu, dass sie asexuell ist.

Mit „Kein Bock Club“ analysiert Maria Popov, was es bedeutet, Sex im eigenen Leben zu dezentralisieren.
Mit dem YouTube-Kanal „Auf Klo“ hat sie von 2016 bis 2023 über Sex aufgeklärt und mit ihrer Offenheit begeistert. Was die Journalistin Maria Popov damals für sich behalten hat: Sie ist asexuell. Das gibt die 32-Jährige nun erstmals in ihrem biografischen Sachbuch preis. Beinahe ein Tabubruch, leben wir doch in einer sexpositiven Gesellschaft. Was es bedeutet, Sex im eigenen Leben zu dezentralisieren, analysiert Popov mit queerfeministischem Blick auf Literatur und Wissenschaft.
Ihren Weg von Scham hin zur Selbsterkenntnis verhandelt sie in persönlichen, humorvollen Anekdoten. Dabei stellt sie klar, wie befreiend es sein kann, sich – vorübergehend oder langfristig – in den Kein-Bock-Club einzureihen und die vielfältigen Varianten von Nähe kennenzulernen.
Mit „Kein Bock Club“ hat es Maria Popov auf unsere Liste der besten Bücher im Januar 2026 geschafft.
Literatur


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