- Discover
Anzeige
Jetzt gewinnen: „MoonDial“ von Pat Metheny
Auf seinem neuen Album „MoonDial“ widmet sich der Jazzgitarrist erstmals exklusiv der Baritongitarre. Wir verlosen das Album.

Seit vielen Jahrzehnten ist Pat Metheny einer der erfolgreichsten Jazzmusiker weltweit. Das hat nicht nur mit seinem außergewöhnlichen Talent zu tun, sondern auch mit seinem Ohr für unwiderstehliche Melodien – und mit seiner Experimentierfreude und der Lust, sich immer wieder neu zu erfinden. Auch auf seinem neuen Album „MoonDial“, vor einer Woche erschienen, offenbart Metheny wieder eine ungewohnte Seite – und spielt auf ungewohnten Saiten, nämlich auf einer Baritongitarre. Und auch, wer sich darunter nichts vorstellen kann, weiß eines immerhin sofort: Das Instrument ist bei Metheny in extrem fähigen Händen.
Die Idee zum Album ist Metheny gekommen, während er mit seiner vorherigen Platte auf Tournee war. Jeden Abend hat er dabei nämlich auch solo auf der Baritongitarre gespielt. Aus diesen musikalischen Impulsen ist dann „MoonDial“ entstanden, auf dem nur Metheny und die Gitarre zu hören sind. Auch die Aufnahmen hat der Jazzer absolviert, während er noch auf Tournee war. Hier erzählt er selbst mehr davon:
Exklusiv für Abonnent:innen
Wenn ihr unseren wöchentlichen kulturnews.letter abonniert habt, könnt ihr unten mit eurer E-Mail-Adresse am Gewinnspiel teilnehmen und „MoonDial“ gewinnen.
Noch nicht für den kulturnews.letter angemeldet?
Hier geht‘s zum Anmeldeformular
Musik


Qobuz-Tipp der Woche: „Yearnalism“ von Baby Rose

Mit Sounds wie aus den 70ern: Fink geht auf Tour
Hörenswert

Absichtlich uncool: Panda Bear und Sonic Boom im Gespräch
Noah Lennox alias Panda Bear und Peter Kember alias Sonic Boom ergänzen einander perfekt: Über den Tod denken sie genau so gern nach wie über Steel Drums.

„Wo bleibt da der Spaß?“ Dinosaur Jr. ist zurück
J Masics von Dinosaur Jr. weiß selbst nicht, was er sagen will, wenn er einen Song schreibt. Jetzt kommt ein neues Album: „There Near“.

Qobuz-Tipp der Woche: „Visitor“ von Sienna Spiro
Bereits vor dem Release ihres Debütalbums war Sienna Spiro ein Popstar. Mit „Visitor“ beweist die Britin nun, dass sie mehr als ein Internethype ist.