
„Unsinking the Cypress“ von Memory Of Jane: Die Lücke, die James Blake hinterließ
Mit „Unsinking the Cypress“ legt Memory Of Jane sein Debütalbum vor – experimenteller Pop zwischen Thom Yorke und James Blake.

Mit „Unsinking the Cypress“ legt Memory Of Jane sein Debütalbum vor – experimenteller Pop zwischen Thom Yorke und James Blake.

Ohne die Macht der Tarotkarten hätte dieses Album sicherlich anders geklungen. Doch das Schicksal wollte es, dass Oskas zweites Album „Refined Believer“ ein sanftes wird.

Auch auf ihrem dritten Album machen Blond alles richtig – kein Wunder, dass ihre Fans so frenetisch sind.

Je älter sie wird, desto lockerer fühlt sich Lael Neale – und das liegt an diversen Rückwärtsbewegungen.

Anzeige
Festival-BerichtDas international bereits renommierte Mikrofestival SON Estrella Galicia hat dieses Jahr zum ersten Mal in Deutschland stattgefunden. Und es war eine ganzheitliche wie einzigartige Festival-Experience.
Das Line-up des MS DOCKVILLE 2026 ist nun vollständig. Und wir verlosen weiter unten im Beitrag Tagestickets für das Festival am Hamburger Elbufer.


Nach einer langen Phase der Selbstfindung haben Black Country, New Road endlich ihre Identität als Sextett gefunden – mit gleich drei Sängerinnen im Zentrum.

Film und Musik haben seit jeher eine enge Bindung zueinander. Die Schauspielerin/Sängerin Pippa weiß das wie keine zweite und erschafft mit ihrem neuen Album „Träume auf Zement“ vor dem inneren Auge.

Anzeige
Streaming-TippIn der ARTE-Reihe „Sounds Like Art“ bringt die britische Indieband Bastille eine zeitgenössische Kunstausstellung über Natur und Verfall zum Klingen.

Anzeige
Neues AlbumMit ihrem Debütalbum „Queer Rage“ haben die österreichischen Indiepop-Künstler:innen von Color The Night nun nach Jahren voller Veränderung und Findung ihre Identität gefunden.

Bevor es zu persönlich wird, versteckt sich Noah Lennox alias Panda Bear hinter ausgedachten Details. Auf seinem neuen Soloalbum haben ihm dabei erstmals alle drei Animal-Collective-Kollegen geholfen.
Anzeige
Festival-TippUnter dem Motto „What the World needs now“ versammelt der Bayerische Hof Jazzstars aus aller Welt, um für Gemeinschaft einzustehen.
