- Discover
Gaika ist der „First among Misfits“
Der Londoner Künstler bereitet sich auf sein zweites Album „Drift“ vor, das im September erscheint.

Gaika teilt neue Single „First among Misfits“ mit The Narrator
Mit der Single „First among Misfits“ hat der Londoner Musiker Gaika bereits den dritten Track aus seinem zweiten Album „Drift“ veröffentlicht, das am 8. September erscheint. Zuvor hatte er bereits die Singles „Lady“ und „Piñata“ veröffentlicht. Es ist seine erste Zusammenarbeit mit The Narrator, einem Drehbuchautor und Künstler aus Southall – nicht zu verwechseln mit der Essener Hardcoreband gleichen Namens. Trotzdem waren beide Künstler direkt auf einer Wellenlänge, und das Schreiben von „First among Misfits“ hat nur zehn Minuten gedauert. Hört euch den Track jetzt an
Die neue Single ist von Indierock und Punk beeinflusst, zusätzlich zu den für Gaika üblichen Genres: elektronische Tanzmusik, HipHop, Grime und R’n’B. Für „Drift“ hat er nun auch noch Grunge, Postpunk und Darkwave ins Boot geholt. Damit hat Gaika zum ersten Mal seinen weitreichenden Musikgeschmack wirklich eingefangen. Die Single „First among Misfits“ befasst sich dabei mit seinem Außenseitertum sowie die Beziehung zum Rockstar-Dasein. Als Inspiration für die Lyrics diente dabei unter anderem die britische Serie „Misfits“, in denen es um eine Gruppe Jugendlicher geht, die plötzlich Superkräfte entwickelt.
Musik


Qobuz-Tipp der Woche: „Yearnalism“ von Baby Rose

Mit Sounds wie aus den 70ern: Fink geht auf Tour
Hörenswert

Absichtlich uncool: Panda Bear und Sonic Boom im Gespräch
Noah Lennox alias Panda Bear und Peter Kember alias Sonic Boom ergänzen einander perfekt: Über den Tod denken sie genau so gern nach wie über Steel Drums.

„Wo bleibt da der Spaß?“ Dinosaur Jr. ist zurück
J Masics von Dinosaur Jr. weiß selbst nicht, was er sagen will, wenn er einen Song schreibt. Jetzt kommt ein neues Album: „There Near“.

Qobuz-Tipp der Woche: „Visitor“ von Sienna Spiro
Bereits vor dem Release ihres Debütalbums war Sienna Spiro ein Popstar. Mit „Visitor“ beweist die Britin nun, dass sie mehr als ein Internethype ist.