- Discover
eee gee datet in„Ghost House“ einen Geist
Das neue Video zeigt metaphorisch, wie gruselig Daten sein kann. PArallel hat eee gee ihr neues Album „She-Rex“ angekündigt.

eee gee teilt neue Single „Ghost House“ samt Video
Die dänische Künstlerin eee gee, bürgerlich Emma Grankvist, hat ein neues Video geteilt. „Ghost House“ spielt, wie der Titel verrät, zu großen Teilen in einem Geisterhaus. Doch es geht nicht wirklich um den Grusel. Der Spuk ist stattdessen eine Metapher dafür, wie anstrengend Dating im 21. Jahrhundert sein kann. Im Video lässt sich eee gee mit einem Gespenst ein, das eines Morgens einfach verschwindet. Dazu singt sie: „It‘s a ghost house/Dating’s haunted/Everyone’s scared/To catch feelings.“
Hier erklärt eee gee die Inspiration hinter dem Video:
„Ich habe eine gute Freundin, die sich in diesen Typen verliebt hat – ein Klischee von einem coolen, freigeistigen Surfer-Typen mit schönen Haaren und diesem einmaligen Aussehen. Sie haben sich auf das eingelassen, was wie eine himmlische Verbindung aussah. Er sprach sogar am Telefon mit seiner Mutter über sie. Eines Tages fand meine Freundin jedoch heraus, dass er sich in Wirklichkeit mit mehreren anderen Mädchen traf und alles andere als bereit für eine ernsthafte Beziehung war.
Verabredungen sind ein Spuk. Wenn irgendjemand jemals die Chance haben sollte, die wahre Liebe zu finden, wenn er danach sucht, muss man wahrscheinlich zuerst mit seinen eigenen schlechten Gewohnheiten und Erwartungen an das, was man glaubt zu brauchen, brechen. Fragen Sie sich, warum Sie sich verlieben wollen. Wenn du die Antwort gefunden hast, glaube ich, dass du am ehesten in der Lage bist, neue aufregende Menschen mit den richtigen Absichten kennenzulernen.“
Parallel hat eee gee ihr zweites Album „She-Rex“ angekündigt, das am 1. September erscheint.
Musik


Qobuz-Tipp der Woche: „Yearnalism“ von Baby Rose

Mit Sounds wie aus den 70ern: Fink geht auf Tour
Hörenswert

Absichtlich uncool: Panda Bear und Sonic Boom im Gespräch
Noah Lennox alias Panda Bear und Peter Kember alias Sonic Boom ergänzen einander perfekt: Über den Tod denken sie genau so gern nach wie über Steel Drums.

„Wo bleibt da der Spaß?“ Dinosaur Jr. ist zurück
J Masics von Dinosaur Jr. weiß selbst nicht, was er sagen will, wenn er einen Song schreibt. Jetzt kommt ein neues Album: „There Near“.

Qobuz-Tipp der Woche: „Visitor“ von Sienna Spiro
Bereits vor dem Release ihres Debütalbums war Sienna Spiro ein Popstar. Mit „Visitor“ beweist die Britin nun, dass sie mehr als ein Internethype ist.