- Discover
Deep Purple kommen 2026 auf „Mad in Europe“ Tournee
DIe legendäre Hard-Rock-Band kehrt 2026 auf die deutschen Bühnen zurück – natürlich wieder im Gepäck: „Smoke on the Water“.

Die Rolling Stones, AC/DC, und … wer eigentlich? Die Liste legendärer Rockbands, die bis heute aktiv sind, ist gar nicht mal mehr so lang. Fest steht allerdings: Deep Purple stehen auf jeden Fall darauf. Seit ihrer Gründung im Jahr 1968 gehören die Briten zu den wichtigsten und einflussreichsten Gruppen des Genres. Mit Hits wie „Smoke on the Water“ und dem unverkennbaren Riff haben sie den Hard Rock miterfunden, aber auch die Kombination aus Rock und Klassik gewagt und den Heavy Metal vorweggenommen. Bis heute stehen Deep Purple unermüdlich auf der Bühne. Für 2026 hat das Quintett eine neue Tournee unter dem Motto „Mad in Europe“ angekündigt, die es für fünf Termine auch nach Deutschland führt.
All das heißt natürlich nicht, dass sich Deep Purple nicht stetig verändern und weiterentwickeln. Zuletzt durch das Hinzukommen von Gitarrist Simon McBride, der seit 2023 dabei ist. „Wir sind eine andere Band dadurch“, hat Bassist Roger Glover damals gesagt. Diese neue Formation hat sich in der Zwischenzeit auf der Bühne mehr als bewiesen. Doch trotz Glovers Worten sind sie natürlich nach wie vor Deep Purple – und genau darauf können sich die Fans auch 2026 gefasst machen.
Der Vorverkauf für die Tickets beginnt am 31. 10. um 11 Uhr über www.reservix.de und myticket.de.
Musik


Qobuz-Tipp der Woche: „Yearnalism“ von Baby Rose

Mit Sounds wie aus den 70ern: Fink geht auf Tour
Hörenswert

Absichtlich uncool: Panda Bear und Sonic Boom im Gespräch
Noah Lennox alias Panda Bear und Peter Kember alias Sonic Boom ergänzen einander perfekt: Über den Tod denken sie genau so gern nach wie über Steel Drums.

„Wo bleibt da der Spaß?“ Dinosaur Jr. ist zurück
J Masics von Dinosaur Jr. weiß selbst nicht, was er sagen will, wenn er einen Song schreibt. Jetzt kommt ein neues Album: „There Near“.

Qobuz-Tipp der Woche: „Visitor“ von Sienna Spiro
Bereits vor dem Release ihres Debütalbums war Sienna Spiro ein Popstar. Mit „Visitor“ beweist die Britin nun, dass sie mehr als ein Internethype ist.