
Marina Allen: Same same but different
Ihr Folkpop schwelgt in der Vergangenheit. Was aber noch lange nicht heißt, dass Marina Allen sich nicht weiterentwickelt.

Ihr Folkpop schwelgt in der Vergangenheit. Was aber noch lange nicht heißt, dass Marina Allen sich nicht weiterentwickelt.

Folkpop-Sänger James Vincent McMorrow überzeugt auf seinem siebten Album „Wide open, Horses“ mit der kunstvollen Kombination aus Melodie und Stimme.

Auf ihrem Debüt klangen King Hannah noch düster und angespannt. Nun aber lässt sich das britische Indierock-Duo in neue Richtungen treiben.

Auf „News of the Universe“ experimentiert La Luz mit verschiedenen Sounds, bleibt dabei aber meist lost in Space und irdisch-verträumt.

Die 25-jährige Hamburgerin macht auf ihrem Debütalbum alles selbst – und fast alles richtig.
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VorabsingleDie erste Single des neuen Albums gibt einen hoffnungsvollen Vorgeschmack.


Die Kölner Musikerin klingt kryptisch und mitreißend zugleich – und beschwört wohltuende Nostalgie herauf.

Sinkanes überbordendes Album ist ein Liebesbrief an die Schwarze Musik – der allerdings zeitweise schwer zu entziffern ist.

Lassen die X Ambassadors zunächst behagliche Cowboyhut-Romantik erahnen, zieht es sie mit „Townie“ schlussendlich doch wieder ins Stadion.

Die Band um Sharleen Spiteri hat sich mit dem Pianisten Spooner Oldham zusammengetan, um die klassischen Texas-Hits neu einzuspielen.

Die Sonic-Youth-Ikone verzichtet auf ihrem zweiten Album auf mäandernde Orientierungslosigkeit – „The Collective“ ist dicht, kompakt und richtungsweisend.
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Diesen Oktober steht die Singer-Songwriterin mit dem markanten Gitarrensound wieder mit ihrer eigenen Band auf der Bühne.
