
„Get sunk“ von Matt Berninger: Die Sonne ist im Keller
The-National-Frontmann Matt Berninger hat mit „Get sunk“ sein zweites Soloalbum veröffentlicht – und wieder etwas Hoffnung gefunden.

The-National-Frontmann Matt Berninger hat mit „Get sunk“ sein zweites Soloalbum veröffentlicht – und wieder etwas Hoffnung gefunden.

Auf ihrem Drittling taucht Tara Nome Doyle tief in die Welt der Nymphen, Mythen und Sagen ein und holt diese ganz sanft in die Neuzeit.

Kristin Hersh ist zurück mit einer ihrer ältesten Bands. Kann sie aus ihrer ins Alter gekommene Stimme noch etwas rausholen?

Im Opener seines neuen Albums „Birth no Birth“ besingt Pröllochs eine Fehlgeburt, doch kann das Album den starken Themen auch musikalisch gerecht werden?

Nicht die Heaver Nova die wir aus den 90ern kennen? Aber dennoch gut genug als Verheißung für den Sommer.
Das Line-up des MS DOCKVILLE 2026 ist nun vollständig. Und wir verlosen weiter unten im Beitrag Tagestickets für das Festival am Hamburger Elbufer.


Die Singer/Songwriterin Nadia Reid ist für ihr viertes Album vor allem mit Ahnungen ins Studio gegangen. Diese Gelassenheit dürfte sie nun nach ganz oben spülen.

Aus Wien kommt so viel gute Musik wie derzeitig aus kaum anderen europäischen Städten. Auch die Wallners reihen sich da nicht zuletzt mit ihrem neuen Album „End of Circles“ nahtlos ein.

Ihre Britrock-Wurzeln haben The Veils längst hinter sich gelassen, heute macht die Band aus Neuseeland schimmernden Indiefolk.

Auf „Héritage“ referiert Songhoy Blues sowohl auf Jimi Hendrix als auch auf Ali Farka Touré. Ein Blick auf die Fluchtgeschichte der Band erklärt, wieso.

Dem eigenen politischen Anspruch wird die R’n’B-Sängerin Wafia nur bedingt gerecht – und doch ist ihr Debütalbum „Promised Land“ ein voller Erfolg.
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Festival-TippUnter dem Motto „What the World needs now“ versammelt der Bayerische Hof Jazzstars aus aller Welt, um für Gemeinschaft einzustehen.
