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Verwegen und verletzlich: „Monya“ von Alex Rapp
Heute erscheint die neue EP „Monya“ von Alex Rapp – mit spektakulärer Release-Show am 25.10. in der Berliner Musikbrauerei.

Ego, Melancholie, Sehnsucht nach Nähe – als Kompilation erzählen die fünf Songs auf „Monya“ von einer emotionalen Reise, so offen und aufgeladen wie jeder einzelne Track. Alex Rapps Popexperimente sind hochsensibel – verwegen und verletzlich, das hebt sie ab von Experimentalistinnen wie FKA Twigs, Caterina Barbieri und Eartheater.
Musikalisch führt der Trip durch Hiphop, R&B, Soul, elektronische Soundscapes und klassisch akustische Begleitung. So wird jedes emotionale Stadium zum Aufbruch ins Neue, der Rückzug („Ego“) und Einsamkeit („I shut down“) überwindet. Im letzten Song der EP „Will you ever know me now“ geht der Blick nach vorne.
Hier geht’s zum Download von „Monya“
„Hated the Way“ von Alex Rapp
Hoffnung und ruhige Stärke
Alex Rapp hat „Monya“ ihrer Großmutter gewidmet, die sie als „Ideal einer Liebe, die Hoffnung und eine ruhige Stärke repräsentiert“ beschreibt. „An ‚Monya‘ habe ich gearbeitet, während ich gerade über das Ende einer sehr turbulenten Beziehung hinwegkam – und es half mir, nicht vor der Konfrontation zurückzuweichen, sondern mein Leiden anzuerkennen und es vorübergehen zu lassen“, erzählt die Sängerin zur Entstehungsgeschichte der EP.
Mehr Musik findest Alex Rapp findest du hier.
Am 25. Oktober präsentiert Alex Rapp „Monya“ als multidisziplinäre Performance in der Berliner Musikbrauerei, gemeinsam mit Simon Hoffman (Cello) und Dylan Chee (Schlagzeug). Die Releaseshow verbindet Musiktechnologie mit Fantasy Couture, Poesie und Tanz.
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Musik


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