- Discover
Anzeige
„ABBA in Concert 1979“ bei ARTE Concert
Die einzige Konzert-Dokumentation zeigt die ikonische Band nicht nur auf der Bühne, sondern auch hinter den Kulissen – jetzt in HD restauriert.
Seit kurzem stehen die deutschen Kandidat:innen für den Eurovision Song Contest 2025 fest: Das Geschwisterduo Abor & Tynna wird für die BRD ins Rennen gehen. Ob die beiden den Fluch brechen können, der seit Jahren auf Deutschland zu liegen und eher schlechte Ergebnisse zu garantieren scheint? Wer weiß. Fest steht: So richtig legendäre Musik hat der Wettbewerb schon seit langem nicht hervorgebracht. Das war früher einmal anders, vor allem im Jahr 1974. Damals ist eine Popgruppe namens ABBA für Schweden angetreten und hat mit dem Song „Waterloo“ gewonnen – nicht nur den Contest, sondern auch die Herzen zahlloser Fans. So wurde aus dem Quartett eine der wichtigsten Popgruppen des 20. Jahrhunderts. Trotzdem existiert nur eine Livekonzert-Doku über die Band: „ABBA in Concert 1979“ gibt es jetzt bei ARTE Concert zu streamen.
Sieben Jahre nach der Gründung von ABBA waren Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad auch in den USA zu Stars geworden. Der Film ist dabei größtenteils auf ihrer Tournee durch die Vereinigten Staaten entstanden, zeigt aber auch Material von ihrem Konzert in der Londoner Wembley-Arena. Auf diese Weise kombiniert er Live-Aufnahmen mit Einblicken hinter die Kulissen, die die vier Mitglieder auf Reisen, im Flugzeug, beim Essen oder beim Sport zeigen. Auf der Bühne gibt es währenddessen einige der größten Hits von ABBA zu hören, darunter „Take a Chance on me“, „Voulez-vous“, „Gimme! Gimme! Gimme! (A Man after Midnight)“ und „Dancing Queen“ – und natürlich „Waterloo“.
Musik


Qobuz-Tipp der Woche: „Yearnalism“ von Baby Rose

Mit Sounds wie aus den 70ern: Fink geht auf Tour
Hörenswert

Absichtlich uncool: Panda Bear und Sonic Boom im Gespräch
Noah Lennox alias Panda Bear und Peter Kember alias Sonic Boom ergänzen einander perfekt: Über den Tod denken sie genau so gern nach wie über Steel Drums.

„Wo bleibt da der Spaß?“ Dinosaur Jr. ist zurück
J Masics von Dinosaur Jr. weiß selbst nicht, was er sagen will, wenn er einen Song schreibt. Jetzt kommt ein neues Album: „There Near“.

Qobuz-Tipp der Woche: „Visitor“ von Sienna Spiro
Bereits vor dem Release ihres Debütalbums war Sienna Spiro ein Popstar. Mit „Visitor“ beweist die Britin nun, dass sie mehr als ein Internethype ist.